Über uns


Vorstandschaft

1 Schuetzenmeister

Georg Wieser

1. Schützenmeister

2 Schuetzenmeister

Franz Godl

2. Schützenmeister

3 Schuetzenmeister

Florian Schwarzenböck

3. Schützenmeister

1 Kassier

Klaus Musielik

1. Kassier

2 Kassier

Kathrin Hofer

2. Kassier

1 Schriftfuehrer

Helmut Schwarzenböck

1. Schriftführer

2 Schriftfuehrer

Heide Jungwirth

2. Schriftführer

1 Sportleiter

Martin Westermaier

1. Sportleiter

2 Sportleiter

Andreas Hofer

2. Sportleiter

1 Jugendleiter

Monika Musielik

1. Jugendleiter

2 Jugendleiter

Annemarie Deissenböck

2. Jugendleiter

1 Damenleiterin

Elisabeth Musielik

1. Damenleiterin

2 Damenleiterin

Christine Godl

2. Damenleiterin

Zeugwart

Franz Kailich

Zeugwart

Unsere Geschichte

ein kleiner Überblick von den Gründungsjahren bis heute

  • Bei Waldarbeiten im Winter 1907/08 kommen 13 Bauern und Bauernknechte auf die Idee, einen Schützenverein zu gründen.

    Gründungsmitglieder waren unter Anderem:

    Georg Anzenberger - Braunbauer von Oberornau

    Johann und Ottilie Gartner - Gastwirtsleute von Oberornau

    Josef Habermaier - Schmied von Oberornau

    Georg Kifinger - Zimmerer

    Korbinian Mitteneder - Bauernknecht, Zimmerer

    Andreas Pfasch - Bauernknecht

    Josef Pichlmeier - Bauer von Oberschwarzenbach

    Johann Stimmer - Bauer von Ratzenberg

    Lorenz Thalmaier - Mittermeierbauer von Oberornau

    Johann Wimmer - Mesner von Oberornau

    1907/08

  • Die ersten Übungsabende fanden in der Gaststube der Gastwirtschaft Gartner statt, wobei der Schießstand jedesmal nach den Schießen wieder abgebaut werden musste. Geschossen wurde mit dem Zimmerstutzen.

    1908

  • Aus dieser Zeit stammt auch das älteste Erinnerungsstück des Vereins - ein Bierkrügerl aus dem Jahr 1909

    1909

  • Während des 1. Weltkrieges mussten sämtliche Vereinstätigkeiten eingestellt werden. Doch danach lebte der Schützengeist wieder auf und entwickelte sich in den 20er Jahren zu einem regen Vereinsleben. Zum 20-jährigen Gründungsfest 1928 konnte eine Schützenkette angeschafft werden. Ebenfalls erinnert eine bemalte Festscheibe an das 20-jährige Bestehen der Gesellschaft.

    1920er

  • Zwischen 1923 und 1939 wurden von der Schützengesellschaft auch Theater aufgeführt, die wesentlich zum kulturellen Leben im Ornautal beitrugen.

    1920er

  • Völlig zum Erliegen kam das Vereinsleben während der Zeit des 2. Weltkrieges und zwangsläufig auch noch einige Jahre danach, bis die Wunden dieser schweren Zeit einigermaßen geheilt waren.

    1940er

  • Nach dem Krieg stellte sich allmählich und zögernd wieder das Interesse für den Schießsport ein. Im Herbst 1950 wurde bei einer Gründungsversammlung im Gasthaus Gartner der Verein wieder gegründet. Zum vorhandenen Zimmerstutzen wurde ein Repetier-Luftgewehr gekauft.

    1950

  • Der erste erwähnte Ausflug der Oberornauer Schützen führte am 23.05.1954 mit 30 Teilnehmern über Traunstein nach Berchtesgaden. Bei diesem Ausflug kamen Postomnibusse zum Einsatz, die in Oberornau stationiert waren.

    1954

  • 1960 schloss sich der Verein mit seinen 36 Mitgliedern dem Schützengau Wasserburg-Haag an

    1960

  • Die Schießabende erfreuten sich immer größerer Beliebtheit, da man sich außer beim Schießsport auch beim Kartenspielen, und nicht zuletzt beim gemütlichen Stammtisch gerne traf. Nach 1961 wurde ein zweiter Schießstand eingerichtet und ein zweites Luftgewehr erworben.

    1961

  • 1969 entschloss man sich, die Schießstände in den Tanzsaal zu verlegen und einen dritten Stand zu errichten, damit das von allen Schützen als lästig empfundene Auf- und Abbauen der Stände entfallen konnte.

    1969

  • 3 Jahre später folgte die Erweiterung auf vier Stände um den ständig wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden, denn zudieser Zeit - 1972 - begann die erste Oberornauer Mannschaft mit dem Rundenwettkampfschießen

    1972

  • Im Sommer 1975 entschloss sich die Vorstandschaft, die im Jahre 1928 angefertigte Schützenkette zu erweitern.

    1975

  • 1976 startete die zweite Oberornauer Rundenwettkampfmannschaft. Zu dieser Zeit wurde schon der Wunsch geäußert, eine eigene Schießanlage zu errichten. Mangels geeigneter Räumlichkeiten blieb es bei diesem Wunsch.

    1976

  • 1977 beschloss man, die bestehende Schießanlage nochmals zu erweitern, so dass auf 6 Ständen geschossen werden konnte.

    1977

  • Im Sommer 1978 wurde eine einheitliche Schützenkleidung angeschafft.

    1978

  • Bei der Jahreshauptversammlung am 05.10.1978 im Gasthaus Gartner wurde einstimmig beschlossen, im Jahr 1983 ein 75-jähriges Gründungsfest mit Weihe einer neuen Fahne zu begehen.

    1978

  • Am 05.08.1979 feierte die Schützengesellschaft Oberornau - etwas verspätet - das 70-jährige Bestehen.

    1979

  • Im Herbst 1982 fand sich eine geeignete Örtlichkeit für ein eigenes Schützenheim, mit dessen Bau umgehend begonnen wurde.

    1982

  • Beim Gauschießen im Oktober 1982 errang als erster Oberornauer Martin Pichlmeier die Würde des Gauschützenkönigs Luftgewehr.

    1982

  • Am 26. März 1983 fuhr ein Großteil der Oberornauer Schützen nach Hofgiebing zum Gasthaus Wörthmüller zum Patenbitten. Nach gut einstündigen Bittens wurde die Patenschaft vom Schützenverein "Rimbachquelle" Hofgiebing freudig übernommen

    1983

  • Am 26.06.1983 wurde im Rahmen des 75-jährigen Gründungsfestes die neue Fahne geweiht

    1983

  • Im selben Jahr wurde eine Theatergruppe ins Leben gerufen, die mit ihren Aufführungen die Tradition der 20er Jahre wiedererweckte. Seither werden von der Schützengesellschaft Oberornau jedes Jahr volkstümliche Theaterstücke aufgeführt.

    1983

  • Im Januar 1987 fand das Standeröffnungsschießen im neuen Schützenheim statt

    1987

  • 1990 war es für die Schützengesellschaft eine Selbstverständlichkeit, bei den Feierlichkeiten zum 1200-jährigen Bestehen des Ortes mitzuwirken.

    1990

  • 1994 wurde die Ausrichtung des Gauschießens des Schützengaues Wasserburg-Haag übernommen, an dem sich über 1000 Schützen beteiligten.

    1994

  • Im Jahr 1998 übernahmen die Oberornauer Schützen die Patenschaft bei den Hofgiebinger Schützen.

    1998

  • 2001 kündigte unser Herbergswirt Josef Gartner an, das Gasthaus endgültig zu schließen.

    2001

  • Am 02. August 2002 wurde von einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung ein Erweiterungsbau an das bestehende Schützenheim beschlossen.

    2002

  • Am 26. Februar 2003 wurde mit dem Erweiterungsbau begonnen. Dieser wurde bis zum Saisonstart im Oktober 2003 fertiggestellt, so dass am 26. September 2003 bereits als erste Veranstaltung im "neuen" Schützenheim die Jahreshauptversammlung stattfinden konnte.

    2003

  • Mit dem endgültigen Abschluss der Bauarbeiten veranstaltete der Verein am 18. September 2005 einen "Tag der offenen Tür", bei dem viele Besucher, auch aus anderen Gauen, die Räumlichkeiten besichtigten.

    2005

  • Abgerundet wurde der Schützenheimanbau mit einem Standeröffnungsschießen, dass vom 06. bis 15. Januar 2006 mit 700 Startern aus dem ganzen Gau Wasserburg-Haag stattfand.

    2006